Holzmodule
Lebensräume aus Holz

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Lebensräume aus Holz

Individueller Holzmodulbau
mit DERIX

Holz in der dritten Dimension: Mit unserem Holz­modul­bau fertigen wir ganze Raum­zellen vor, die auf der Bau­stelle nur noch montiert werden müssen. Vom Roh­holz über die Fertigung der X-LAM- und Brett­schicht­holz­bauteile bis zur schlüssel­fertigen Erstellung – DERIX ist Ihr Partner für das nach­haltige modulare Bauen. Mit dem Fokus auf die Fertigung der Module sind wir für Ihr Projekt als General­unter­nehmer oder Nach­unter­nehmer – als Teil des Gesamt­projektes – für Sie da. Erfahren Sie mehr über den Holz­modul­bau mit DERIX.

Modulares Bauen mit
hohem Vorfertigungsgrad

Mit unserem innovativen Holz­modul­bau erledigen wir den Groß­teil des Bau­pro­zesses Ihres Gebäudes bereits in unserer Pro­duktion. Die drei­dimen­sionalen Raum­zellen aus Holz werden kom­plett in unserem Werk vorge­fertigt, sodass der Bau­ort ein reiner Montage­ort ist. So werden Gebäude sehr schnell indus­triell produziert, ganz unabhängig von Witterungs­ein­flüssen oder anderen Begeben­heiten auf der Bau­stelle. Die individuelle Fertigung der Module ermöglicht dabei eine flexible Grund­riss­gestaltung.

Die vielen Vorteile
des Holzmodulbaus

Das Bauen mit Holz­modulen bietet zahl­reiche Vorteile. Die Bau­weise ist flexibel und lässt Raum für ansprechende Gebäude und eine flexible Grundriss­gestaltung. Achs­raster und Modul­größen werden dem Projekt individuell angepasst. Insbesondere für größere Projekte bietet der Modul­bau daher zahlreiche Chancen zur Steigerung der Wirt­schaft­lichkeit – von der Steigerung der Ablauf- und Projekt­qualität bis zur Reduktion von Komplexität und Bauzeit.
  • Kosten- und Terminsicherheit

Die frühzeitige Planungstiefe ermöglicht einen zuverlässigen Projektablauf.

  • Kurze Bauzeit mit geringen Emissionen

Die parallele Erstellung von Gründung und Vor­fertigung der Module sowie die schnelle Modul­montage machen eine kurze Bauz­eit mit geringen Emissionen möglich.

  • Massive Bauweise

DERIX Holzmodule werden aus Massivholz gefertigt und zeichnen sich durch eine enorme Robustheit und Stabilität aus.

  • Qualität

DERIX Module werden unter optimalen industriellen Bedingungen mit hoher Präzision gefertigt und erreichen daher eine konstant hohe Qualität.

  • Nachhaltigkeit

Der Einsatz des natürlichen Baustoffs Holz bei gleichzeitiger Substitution von Beton und Stahl führt zu einer signifikanten Reduktion des CO2 Fußabdrucks. Gleichzeitig ist Holz ein natürlicher, nachwachsender Rohstoff. Mehr über das Thema Nachhaltiges Bauen mit Holz erfahren.

  • Reduktion der Baunebenkosten und Baustellenabwicklung
Die kurzen und reibungslosen Bauphasen, die durch den Einsatz von DERIX Holzmodulen ermöglicht werden, reduzieren sowohl Bauzeit als auch das notwendige Baumanagement und führen somit zu einer Steigerung der Wirtschaftlichkeit jedes Bauvorhabens.

DERIX Modulbau:
Der Projektablauf

Die Grundlage für ein modulares Gebäude wird bereits im frühen Entwurf gelegt. Die Planung erfolgt integral am digitalen Zwilling des Gebäudes, sodass alle Problem­stellungen bereits im Modell gelöst werden können. Ist dieser Meilen­stein erreicht, erfolgen die Fertigung der Module und parallel die Gründungs­arbeiten am Bauort. Die Montage erfolgt mit acht bis zehn Modulen je Werktag. Der Bau­prozess am Bauort wird somit mit der Modul­bau­weise stark ver­kürzt und zeichnet sich gleich­zeitig durch geringe Emissionen und einen reibungs­losen Ablauf aus. Kontaktieren Sie uns gerne bereits ganz zu Beginn Ihres Projektes.

Planen mit
Holzmodulen

Ein erfolg­reiches Projekt basiert auf einer detaillierten, früh­zeitigen Planung. Das gilt insbe­sondere für die Holzmodul­bauweise. Erst ein ausge­reiftes digitales Modell ist als Grund­lage für die Fertigung geeignet. BIM (Building Information Modeling) ist für uns daher schon lange Teil der täglichen Arbeit.

Unser Planungsleitfaden

Die Planung in Modul­bau­weise unterliegt zwar generell nur wenigen Restrik­tionen, einige Punkte sollten jedoch berück­sichtigt werden. Beispiels­weise die Modul­dimensionen – diese werden durch die zu­lässigen Transport­maße definiert. Insbe­sondere die Modul­breite hat dabei Einfluss auf die wirt­schaft­liche Um­setzung des Projektes. Ein weiterer Punkt ist der Grund­riss. Dieser sollte syste­matisch und orthogonal ent­worfen werden. Dabei sind Geschosse schlüssig über­einander anzu­ordnen. Holzbau­teile im Erdreich sind grund­sätzlich unzu­lässig, eine Gründung ist daher immer konven­tionell bzw. aufgeständert.

1. Orthogonale Achse – Achsenmaße variabel

2. Modulgrößen & Raumhöhen

Länge Breite Höhe Raumhöhe
Optimal < 13,50 m < 2,99 m
< 3,49 m
< 3,00 m
< 3,50 m
2,55 m
3,00 m
Maximal 18,10 m 5,20 m 4,05 m 3,50 m

3. Gründung/Keller konventionell

4. Flach- und Pultdächer mit geringer Dach­neigung

Modulbau von der
Produktion zur Montage

Technische Spezifikationen
für Holzmodule

Gründung

Die Gründung eines modularen Gebäudes erfolgt in der Regel konven­tionell auf einer bewehrten Stahlbeton­boden­platte oder Geschoss­decke. Darüber hinaus sind aufge­ständerte Gründungen in Form von Streifen oder Punkt­funda­menten in der Holz­modul­bauweise möglich. Diese sind insbe­sondere für kleinere oder tempo­räre Gebäude geeignet. Das Sockel­detail eines Holz­gebäudes bedarf besonderer Sorgfalt im Hin­blick auf den Holzs­chutz gemäß DIN 68800. Die Boden­platte wird mittels einer Holz­schwelle millimeter­genau nivelliert. Diese Ebene dient zudem als Wärme­dämmung und Installations­ebene.

Gründungsvarianten

Sockeldetails

Konstruktion

Das massive Holz­modul wird aus selbst herge­stellten X-LAM und BSH-Bau­teilen erstellt. Es besteht aus Boden, Decke, Außen- und Innen­wänden sowie Unter­zügen und Stützen. Es kann all­seitig geschlossen oder offen erstellt werden. Offene Module ermög­lichen große Räume und eine flexible Grund­riss­gestaltung. Daneben erlauben geschlossene Module eine nahezu voll­ständige Vor­fertigung im Werk. Nach erfolgter Fertigung werden die Module am Bau­ort zu einer homo­genen Gebäude­kubatur montiert. Treppen­räume und Flure werden als 2D-Elemente oder eigen­ständige Module ergänzt oder konven­tionell errichtet.

Gebäudehülle

Die Gebäude­hülle unter­scheidet sich nicht von konven­tionellen Gebäuden. Alle gängigen Fassaden­arten sind umsetz­bar. Vorhang­fassaden mit Holz oder HPL-Belägen sind für eine Vor­fertigung besonders geeignet. Die Modul­arität kann in der Fassaden­gestaltung bewusst heraus­gestellt, aber auch gänz­lich ver­deckt werden. Fenster und Außen­türen werden unab­hängig der gewählten Fassade werk­seitig eingebaut. Eine geschlossene Gebäude­hülle liegt direkt nach der Modul­montage vor.

Klinkerfassade

Putzfassade

HPL-Fassade

Holzfassade

Statik

Die Typo­logie kleiner Achs­raster und doppel­schaliger Bauteile kann effektiv ange­setzt werden. Gleich­zeitig ist Holz sehr leicht, wodurch die Gründung begünstigt wird.
Dünne Wände auch bei mehrge­schossigen Gebäuden sind durch die vor­wiegend lineare Last­weiter­leitung üblich. Gleiches gilt für die Modul­decken, die effizient dimen­sioniert werden können.
Der Einsatz von Unter­zügen anstelle von tragen­den Wänden gewähr­leistet die Flexi­bilität auch große Räume in Modul­bau­weise auszubilden.

Die flexible Anpassung der Bauteil­stärken ermöglicht es, in Modul­bau­weise hoch hinaus zu denken. Die Aus­steifung eines modularen Gebäudes erfolgt unter Berück­sichtigung von Schall- und Brand­schutz­anforderungen über die isolierte Aus­bildung einer vertikalen Modul­anordnung oder durch die Aus­bildung von wirk­samen Decken­scheiben je Geschoss.

Brandschutz

Holzmodul­gebäude erfüllen die gleichen Schutz­ziele und Feuer­wider­stands­dauern, die auch an konven­tionelle Gebäude gestellt werden. Neben der Berück­sichtigung der Bau­ordnungen wird der Einsatz von Massiv­holz zusätz­lich über die Muster-Holzbaurichtlinie abge­bildet. Gebäude bis Gebäude­klasse 5 sind bau­recht­lich möglich. Über die Dimen­sionierung der Bauteile und Aus­bildung der Modul­fugen kann flexibel auf die Brand­schutz­anforder­ungen reagiert werden.

Zugelassene Brandabschottungen sind für alle Medien und Widerstandsklassen verfügbar.
Eine Prüfung der jeweiligen Landesbauordnung ist erfor­der­lich, da einige Unters­chiede zwischen den Ländern bestehen. Ein frühzeitiger Dialog mit Brand­schutz­sach­ver­ständigen und Bauämtern sichert die Umsetz­barkeit Ihres Projektes.

Hohes Schutzniveau im Holz­modul­bau

  • Hohl­raum­freie Bau­weise dank Massiv­holz und Fugen­dämmung
  • Doppelte Schutz­wirkung durch zwei­schalige Aus­führung der trennenden Bauteile

Schallschutz

Die system­bedingte Dopplung der Wand- und Decken­bau­teile wird für den Schall­schutz effizient genutzt. Zweischalige Trenn­wände aus massiven X-LAM-Elementen erreichen eine hohe Schall­dämmung. Das Luft­schall­dämmmaß kann durch Maß­nahmen in der Modul­fuge oder mittels raum­seitiger Vorsatz­schalen zusätzlich erhöht werden. Eine Trittschall­übertragung zwischen den Nutzungs­einheiten wird durch den Ein­satz von Elastomer­lagern wirksam unter­bunden. In Kombi­nation mit einem ent­koppelten Boden­auf­bau werden gesetz­liche bis hin zu erhöhten Schall­schutz­anforder­ungen erreicht.

Wärmeschutz

Die Außenwände und Decken aus X-LAM haben eine geringe Wärme­leitfähigkeit und tragen zur Wärme­dämmung bei. In Kombi­nation mit der erforder­lichen Dämmebene können schlanke Auf­bauten mit hohen Dämm­werten erreicht werden. Kritische Wärme­brücken werden auch ohne besondere Maß­nahmen sicher vermieden. Die Luft­dichtig­keit wird durch die mehr­schichtigen Holzbau­teile gewährleistet. Zusätz­liche Maß­nahmen oder Folien sind nicht erforder­lich. Gleich­zeitig reguliert Holz mit seinen hygroskopischen Eigen­schaften das Raum­klima positiv.

TGA Installationen

Die technische Gebäude­aus­rüstung wird bereits im digitalen Zwilling berück­sichtigt und voll­ständig modelliert. Durch­brüche, Steck­dosen- und Schalter­bohrungen sowie Leitungs­fräsungen werden daraus abgeleitet und maschinell mit CNC-Technik im X-LAM und Brett­schicht­holz erstellt.
Bohrungen bis zu 1,35 m in die Stirn­seite der X-LAM Elemente ermög­lichen eine unsicht­bare Leitungs­führung auch in Sichtholz­wänden.

Die CNC-Bearbeitung der Bau­teile erfolgt mit höchster Präzision und ersetzt die klassischen Rohbau­gewerke voll­ständig. Die Instal­lation der TGA Kompo­nenten erfolgt im Werk. Am Bau­ort werden lediglich die zentrale Gebäude­technik sowie die Ver­sorgungs­leitungen bis zum Übergabe­punkt am Modul erstellt.

Weiterführende
Themen

X-LAM Elementbau

Ob Dach, Decke oder Wand – X-LAM ist vielfältig einsetz­bar. Unser X-LAM Element­bau gibt Ihnen große Frei­heiten bei der Gebäude­gestaltung. Die flexibel einsetz­baren Elemente aus Brett­sperr­holz werden maßge­schneidert für Sie herge­stellt und lassen sich schnell und einfach montieren.

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